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In einer auch modisch zunehmend vereinheitlichten
Welt sind Trachten die letzten wahren
Originale. Ihre Entwicklung widerspiegelt
Kontinuität und Herkunftsbewusstsein
und bildet damit einen Gegenpol zur haltlosen
Beliebigkeit der Tempogesellschaft. Schnitte,
Materialien und Design haben sich funktionell
und optisch über 2 Jahrhunderte bewährt
und sind zum Ausdruck einer Lebenshaltung
geworden: offen für das Eigene.
Tracht
für die Dame: Gesegnet sei
das Grün und wer es trägt
Landhausmode:
Neue Traditionen und frischer Schick
Tracht
für den Herrn: Volksgut:
Gut ist gut und das Volk sind wir alle
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